Unsere Geschichte

2018

Das Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai hat auch für die Aktiven unserer Genossenschaft einige zusätzliche Arbeitsstunden (Mitgliederinfos, Anpassen von Arbeitsabläufen, Aktualisierung Internetauftritt) mit sich gebracht. Aber wir konnten auch weitere Projekte zum Abschluss bringen. Hervorzuben sind dabe das Mietstrom-Modell und die Beteiligung am Windpark Kreuzstein. Und die Vorbereitungen für die Beteiligung am Gemeindewerk Kaufungen laufen auf Hochtouren.

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2017

Das Interesse am Windpark Stiftwald ist enorm und die zur Verfügung stehen Anteile überzeichnet. Da es Kaufungens "Hausanlage" ist, werden unsere Beteiligungswünsche vollumfänglich erfüllt und wir können 1.000.000 investieren. Der Windpark Söhrewald / Niestetal hat früher als erwartet Gewinne erwirtschaftet, so dass die Mitglieder die erste Gewinnausschüttung beschließen konnten. Als neues Projekt wird die Realisierung eines Mietstrom-Modells auf den Weg gebracht.

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2016

2016 war ein ereignis- und arbeitsintensives Jahr für die Aktiven der Energiegenossenschaft: An erster Stelle stand für uns die Vorbereitung unserer Beteiligung am Windpark Stiftswald. Während die einzelnen Windräder im Jahresverlauf immer sichtbarer wurden und man aus der Distanz den Bauverlauf mitverfolgen konnte, stand für uns die Information der Anliegergemeinden über das Projekt ganz oben auf der Agenda.

 

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2015

Aufsichtsrat, Vorstand und Aktive der EnergieGenossenschaft arbeiten ehrenamtlich und wenden dafür viel Energie, Leidenschaft und Zeit auf. Zur Arbeit gehört auch, immer auf dem neuesten Stand zu sein, die Gesetze im Auge zu behalten und neue Auflagen umzusetzen. Hier ein Auszug aus den vielfältigen Aktivitäten, die von uns geleistet wurden: Das Gemeindewerk Kaufungen hat im Kaufhaus Kellner immer mittwochs und samstags einen Infostand um über Lossestrom und Lossegas zu informieren. Und wenn die Kolleginnen im Urlaub sind, übernimmt die Genossenschaft einige Termine. In diesem Jahr haben wir an fünf Terminen den Standdienst übernommen. 2015 konnten wir uns über 62 neu abgeschossene Verträge Lossestrom und Lossegas freuen. Pünktlich zur Stiftweihnacht war unsere neue Postkarte “Frischer Wind fürs Lossetal” fertig. Am 31. Dezember 2015 hatten wir 207 Mitglieder die insgesamt 904 Anteile halten.

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2014

Es war sehr arbeitsreiches Jahr, bei dem die aktiven Mitglieder viel Zeit und Energie in die Umsetzung der Ziele gesteckt haben. Hier ein Auszug – der sicher nicht vollständig ist.

  • Am 15. Januar wurde die Gemeindewerk Kaufungen GmbH & Co. KG gegründet. Geplant ist, sich mit 1% zu beteiligen und die Option auf weitere Anteile offen zu halten.
  • 10. März – Mahnwache vor dem Bürgerhaus zum 3. Jahrestag von Fukushima
  • März - Teilnahme / Stand am bundesweiten Aktionstag „Statt Fracking, Kohle und Atom: Wasser-, Wind- und Sonnenstrom" in Kassel.

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2013

  • Am 13. und 14. April hatten wir auf der Gewerbeschau Kaufungen eine Infostand um über die Projekte der EnergieGenossenschaft zu informieren. Das Energiefahrrad fand den größten Anklang.
  • Am 29. April ging die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Kita Sternschnuppe in Kaufungen-Papierfabrik ans Netz.
  • Und im Juni konnten wir unser 100stes Mitglied begrüßen.

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2012

  • Am 27. April 2012 organisierten wir unsere erste große Veranstaltung zusammen mit der GemeindeKaufungen, um uns 80 interessierten Kaufungerinnen und Kaufungern vorzustellen.
  • Am 21. Mai 2012 wurde die EnergieGenossenschaft Kaufungen mit 45 Gründungsmitgliedern gegründet, die Satzung verabschiedet sowie Vorstand und Aufsichtsrat gewählt.
  • Am 31. Oktober 2012 wurden wir in das Genossenschaftsregister eingetragen.

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2011

In der direkten Betroffenheit nach Fukushima fanden sich weltweit Menschen zu Mahnwachenzusammen, um für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu demonstrieren. Auch in Kaufungen standen teilweise mehr als 200 Menschen vor dem Rathaus. In der Folge waren 750 Menschen in Kaufungen bereit, mit dem Aufkleber „1000 Jahre Kaufungen, Atommüll strahlt länger“ öffentlich zu zeigen, dass sie gegen Atomkraft sind. Im Herbst 2011 stand die Entscheidung im Gemeindeparlament an, mit einem kommunalen Versorgungswerk den Stromnetzbetrieb zu übernehmen.

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