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Was hat Fukushima mit der Energiegenossenschaft zu tun?

In der direkten Betroffenheit nach Fukushima fanden sich weltweit Menschen zu Mahnwachen zusammen, um für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie zu demonstrieren. Auch in Kaufungen haben teilweise mehr als 200 Menschen dieser Forderung Gewicht verliehen.

Im Herbst 2011 stand die Entscheidung im Gemeindeparlament an, mit einem kommunalen Versorgungswerk den Stromnetzbetrieb zu übernehmen. Und um einen konstruktiven Beitrag zur Energiewende und für ein zukünftiges kommunales Versorgungswerk zu leisten wurde beschlossen, die EnergieGenossenschaft zu gründen.

Gründungsmitglied Christoph Rombach ist der Kopf hinter den Mahnwachen
Seit nunmehr sechs Jahren ist Christoph Rombach der Organisator der Mahnwachen vor dem Kaufunger Rathaus. Dadurch will er vermeiden, dass dieses Unglück in Vergessenheit gerät, auch wenn wir in den Medien wenig. davon hören. Aber der Umstand, dass kaum noch berichtet wird heißt nicht, dass dort alles zum Besten steht.

Und so hat sich am Freitag, 11. März wieder eine Schar Bürgerinnen und Bürger vor dem Rathaus eingefunden, um gegen das Vergessen zu demonstrieren.


Archivbild

Marianne Schneider hat  - wie gewohnt - den musikalischen Rahmen mit Gitarre und Gesang gestaltet.

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Eine starke Gemeinschaft

braucht Mitglieder. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bereits für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung. So können Sie Mitglied werden

Stand: 31. Dezember 2016
Mitglieder: 316
Verkaufte Anteile: 2427

 
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